logo familienzentriertes stressmanagement

Multimodales familienzentriertes Stressmanagement® (SGB V)

Gesundheitsverhalten wird an keinem Ort so stark geprägt wie innerhalb der eigenen Familie. Auch der Umgang mit Stress wird bereits früh im Leben von den engsten Bezugspersonen gelernt.

Stress, ob familiärer „Alltagsstress“, Beziehungs- oder Erziehungsstress wird von allen Beteiligten als besonders belastend empfunden und stellt einen immensen Risikofaktor für die gesunde Entwicklung von Kindern dar.

Um der zunehmenden Anzahl stressbedingter Krankheiten nachhaltig entgegenzuwirken, bedarf es der Aktivierung multimodaler Stressbewältigungsressourcen. Stressprävention innerhalb von Familien zu etablieren ermöglicht, nachhaltiges Gesundheitsverhalten schon möglichst früh zu fördern: eine gelungene Beziehung ist das beste „Vitamin“ gegen Stress.

Eine gute Stressbewältigungskompetenz gilt als zentraler Faktor seelischer Gesundheit.

Multimodales familienzentriertes Stressmanagement® ist ein von der zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziertes Präventionskonzept nach § 20 SGB V.

Kosten für zertifizierte Präventionskurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen zwischen 75,– € und 140,– € pro Kurs erstattet. Auskünfte über die Höhe der Erstattung erteilt Ihre Krankenkasse.

Anklicken und reinhören:

Vortrag +++ Erziehungsstress? Beziehungsstress? Mit mehr Gelassenheit durch den Familienalltag +++ Kirsten Schreiber, September 2018 GESUNDHEIT AKTIV +++

Der Vortragsmittschnitt durch GESUNDHEIT AKTIV gibt einen Ein- und Überblick in das Thema der Präventionskurse zum „multimodalen familienzentrierten Stressmanagement®“ am Familienforum Havelhöhe.

 


Pro Kurs: 140,- € 

Erleben Sie Familienleben, Kindererziehung und Partnerschaft oft als Stress? Haben Sie das Gefühl, Familie und den Alltag um sie herum „managen“ zu müssen und den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder, des Partners, der Großeltern, Freunde, Kindergarten, Schule … nicht mehr gerecht zu werden oder gar mit den eigenen Bedürfnissen unter einen Hut zu bekommen?

Nahezu alle haben ihn und keiner will ihn, zwar nicht immer aber viel zu häufig: Stress! Beziehungs- und Erziehungsstress belastet, raubt Energie, führt im schlimmsten Fall zum Familienburnout. Eltern und Kinder leiden, dabei wollen alle nur das Beste füreinander.
Stressmanagement-Tools sind längst nicht mehr nur für Manager angebracht, die Stressbelastung in Familien ist immens und die Handlungsohnmacht zum Ausstieg ebenso. Der Umgang mit Stress wird schon früh im Leben eines Kindes gelernt, natürlich von den engsten Bezugspersonen, das belastet schon Kinder. Der Handlungsbedarf ist offensichtlich: Um die generationsübergreifende Weitergabe typischer Stressbelastung zu unterbrechen, braucht es nicht nur Wissen, sondern auch veränderbare Handlungsmöglichkeiten für Eltern.

Kirsten Schreiber zeigt in diesem Buch nicht nur, welche typischen Stolperfallen und Hürden auf dem Weg durch den herausfordernden Familienalltag lauern und in Überforderung und Stress münden können, sie gibt vor allen Dingen kurz und knapp Tools an die Hand, um stressige Situationen entschärfen zu können. Das Rezept lautet: „Augenblick mal“ = Innehalten, raus aus dem Reiz-Reaktionsmodus, erst verstehen, was gerade passiert, um dann empathisch handlungsfähig zu bleiben.
Mit dem Kauf dieses Buches unterstützen Sie die Präventionsarbeit am Familienforum Havelhöhe.
Das Buch ergänzt die Präventionsworkshops zum „multimodalen familienzentrierten Stressmanagement®“
Hier geht’s zum Buch

Cover Schreiber

Pro Kurs 175,– €   (Kostenerstattung durch gesetzliche Krankenkassen möglich)

Stress gibt es nicht nur bei Erwachsenen. Auch Kinder im Grundschulalter leiden bereits unter den Folgen von Stress in Schule, Freizeit oder Familie. Die Kinder wirken nervös und angespannt, sind häufig müde und unkonzentriert, scheinen lustlos oder ziehen sich zurück. Auch Beschwerden wie Bauchweh, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit oder Schlafschwierigkeiten kommen hinzu. Sie klagen über Leistungsdruck, Versagensängste und Überforderung.
Stress lässt sich nicht immer vermeiden, die Stressbewältigungskompetenz kann jedoch schon früh gefördert werden und wirkt nachhaltig auf die Gesundheitsbiografie.
In acht Übungseinheiten von je 90 Minuten lernen die Kinder auf spielerische Weise, Stresssituationen und Stressreaktionen wahrzunehmen, den damit verbundenen Gedanken, Gefühlen und Reaktionen auf die Spur zu kommen und dem Stressempfinden mit angemessenen Bewältigungsstrategien etwas entgegensetzen zu können. Spiel und Spaß sind uns dabei sehr wichtig, denn nur mit Freude lernt man gern.
Damit Eltern ihre Kinder in der Umsetzung unterstützen können, werden sie an zwei Elternabenden in das Kurskonzept eingeführt und über das Gelernte auf dem Laufenden gehalten.

Teilnahmevoraussetzungen: Stressbewältigungstrainings ersetzen keine Therapie. Eltern von Kindern mit chronisch psychischen oder somatischen Erkrankungen bitten wir vor Anmeldung Rücksprache mit den Referenten zu halten.

Gesundheitsverhalten wird an keinem Ort so stark geprägt wie innerhalb der eigenen Familie. Auch der Umgang mit Stress wird bereits früh im Leben von den engsten Bezugspersonen gelernt. 

Multimodales familienzentriertes Stressmanagement® (SGB V)