Fachqualifikation „Multimodales familienzentriertes Stressmanagement®“ Präventionskursleiter (§ 20 SGB V)

Sonntag, 19.05.2019, 09:00 - Samstag, 25.05.2019, 13:00 Uhr

Kategorien: Familienzentriertes Stressmanagement
Preis:
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Gesundheitsverhalten wird an keinem Ort so stark geprägt wie innerhalb der eigenen Familie. Auch der Umgang mit Stress wird bereits früh im Leben von den engsten Bezugspersonen gelernt. Stress, ob familiärer „Alltagsstress“, Beziehungs- oder Erziehungsstress wird von allen Beteiligten als besonders belastend empfunden und stellt einen immensen Risikofaktor für die gesunde Entwicklung von Kindern dar.
Stresskompetenz oder Resilienz (psychische Widerstandskraft) entwickelt sich durch die Vergrößerung von Handlungskompetenz in den alltäglichen Herausforderungen familiären Zusammenlebens. Stressoren können einerseits von außen auf die Familie einwirken, wie z. B. durch Beruf, Schule oder gesellschaftliche Anforderungen, sie können sich jedoch auch im emotional belastenden Beziehungsgefüge wiederfinden.

Ziel des Angebotes ist es, die Stressbewältigungskompetenz wie auch die Beziehungs- und Erziehungskompetenz der Familienmitglieder zu stärken, sodass Familie zunehmend zur Gesundheitsressource für alle Familienmitglieder werden kann.

Das multimodale familienzentrierte Stressmanagement ist ein von der zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziertes Präventionskonzept nach § 20 SGB V. Die Zusatzqualifikation befähigt Hochschulabsolventen pädagogischer, psychosozialer und medizinischer Berufe, das Konzept als Präventionskurs anzubieten. Präventionskurse nach § 20 SGB V werden von der gesetzlichen Krankenkasse bezuschusst.

Ausbildungsumfang
Die Ausbildung beinhaltet 75 Unterrichtseinheiten (Präsenzzeit) und findet in einem Ausbildungsblock über 6,5 Tage statt.
Die Zusatzausbildung der drei Module beinhaltet:
• Vermittlung des Kurskonzeptes „multimodales familienzentriertes Stressmanagement®“
• Stresstheorien, Stresswirkungen und Stressbewältigungsmethoden
• Vermittlung unterschiedlicher kognitiv-verhaltenstherapeutischer Interventionsmethoden
(instrumentelles-/strukturelles-, kognitives-/mentales- und palliativ-regeneratives Stressmanagement)
• Ganzheitliche, unter anderem anthroposophisch-menschenkundliche Inhalte im Kontext des Themas Gesundheit, Prävention und der Entwicklung des Menschen
• Vermittlung von Selbstmanagement-Kompetenzen und sozialkommunikativen Kompetenzen
• Vermittlung von mentalen Umstrukturierungstechniken mit dem Ziel der Einstellungsänderung und positiven Selbstinstruktion (Ich-Stärkung)
• Vermittlung psychophysiologischer Entspannungsverfahren
• Bereitstellung eines Lehrbriefes, Teilnehmer-Handouts und Evaluationsmaterial
• Methodisch-didaktische Schulung zur Gestaltung der Trainingseinheiten

Termin:
Sonntag, 19.05.2019 – Samstag, 25.05.2019
Sonntag, 13.00 Uhr – 18.00 Uhr |
Montag bis Samstag, 9.00 Uhr – 18.00 Uhr|
1 350,- € inkl. Lehrbrief und Material | Anmeldeschluss: 13.05.2019

Kirsten Schreiber und Dr. Christoph Meinecke

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Heilsames für Mutter, Vater und Kind. Was wir bei Stress, Erschöpfung und Müdigkeit tun können.
Wir möchten gemeinsam auf die alltäglichen, oft fordernden Situationen in und um die Familie in dieser ganz speziellen Lebensphase schauen und nach Veränderungen und Lösungen suchen, die eine lebensvolle Beziehung zu mir und den anderen auch in Belastungssituationen möglich machen.
Einfließen werden Elemente der Bindungsforschung, der neueren wissenschaftlichen Ergebnisse zur prä-, peri- und postnatalen Kindesentwicklung, der Stressforschung, der Psychotherapie, der Erfahrungen von uns allen und der erweiterte Blickwinkel, den die Anthroposophie ermöglicht.
Freitag, 21.04.2017 19.00 Uhr – 21.00 Uhr
Anmeldung möglichst bis 19.04.2017
Beitrag: 10,– € pro Person
Mechtild Bischof (Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtsmedizin, Psychotherapie)
Christoph Meinecke (Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Psychotherapie)

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Stresskompetenz oder Resilienz (psychische Widerstandskraft) entwickelt sich durch die Vergrößerung von Handlungskompetenz in den alltäglichen Herausforderungen familiären Zusammenlebens. Stressoren können einerseits von außen auf die Familie einwirken, wie z. B. durch Beruf, Schule oder gesellschaftliche Anforderungen, sie können sich jedoch auch im emotional belastenden Beziehungsgefüge wiederfinden.

Ziel des Angebotes ist es, die Stressbewältigungskompetenz wie auch die Beziehungs- und Erziehungskompetenz der Familienmitglieder zu stärken, sodass Familie zunehmend zur Gesundheitsressource für alle Familienmitglieder werden kann.

Das multimodale familienzentrierte Stressmanagement ist ein von der zentralen Prüfstelle für Prävention zertifiziertes Präventionskonzept nach § 20 SGB V. Die Zusatzqualifikation befähigt Hochschulabsolventen pädagogischer, psychosozialer und medizinischer Berufe, das Konzept als Präventionskurs anzubieten. Präventionskurse nach § 20 SGB V werden von der gesetzlichen Krankenkasse bezuschusst.

Ausbildungsumfang
Die Ausbildung beinhaltet 75 Unterrichtseinheiten (Präsenzzeit) und findet in einem Ausbildungsblock über 6,5 Tage statt.
Die Zusatzausbildung der drei Module beinhaltet:
• Vermittlung des Kurskonzeptes „multimodales familienzentriertes Stressmanagement®“
• Stresstheorien, Stresswirkungen und Stressbewältigungsmethoden
• Vermittlung unterschiedlicher kognitiv-verhaltenstherapeutischer Interventionsmethoden
(instrumentelles-/strukturelles-, kognitives-/mentales- und palliativ-regeneratives Stressmanagement)
• Ganzheitliche, unter anderem anthroposophisch-menschenkundliche Inhalte im Kontext des Themas Gesundheit, Prävention und der Entwicklung des Menschen
• Vermittlung von Selbstmanagement-Kompetenzen und sozialkommunikativen Kompetenzen
• Vermittlung von mentalen Umstrukturierungstechniken mit dem Ziel der Einstellungsänderung und positiven Selbstinstruktion (Ich-Stärkung)
• Vermittlung psychophysiologischer Entspannungsverfahren
• Bereitstellung eines Lehrbriefes, Teilnehmer-Handouts und Evaluationsmaterial
• Methodisch-didaktische Schulung zur Gestaltung der Trainingseinheiten

Termin:
Sonntag, 19.05.2019 – Samstag, 25.05.2019
Sonntag, 13.00 Uhr – 18.00 Uhr |
Montag bis Samstag, 9.00 Uhr – 18.00 Uhr|
1 350,- € inkl. Lehrbrief und Material | Anmeldeschluss: 13.05.2019

Kirsten Schreiber und Dr. Christoph Meinecke


Ort

Familienforum Havelhöhe Kladower Damm 221
14089 Berlin
Deutschland

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